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Postmigrationsstressoren – Erleben von Diskriminierung und Heimweh

Moderatorin: Dipl.-Psych. Barbara Abdallah-Steinkopff, PP (Refugio München)

Migration schafft besondere Herausforderungen für zugewanderte und geflüchtete Menschen, insbesondere dann, wenn diese auf für sie fremde gesellschaftliche Strukturen und Lebensformen treffen. Viele erleben die Migration dann als Bruch in ihrer Biographie verbunden mit grundlegenden Veränderungen im Leben und einschneidenden Verlusterfahrungen. Unterschiedliche sogenannte Postmigrationsstressoren, die infolge einer Migration entstehen können, haben Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit. Schwerpunkt dieser Veranstaltung ist die Darstellung von Heimweh und Diskriminierung als besonders häufig vorgebrachte Postmigrationsstressoren. Theoretische Modelle und daraus abgeleitete Beratungsansätze werden an Fallbeispielen veranschaulicht.

Teilnahmegebühr: 40,- Euro
Für Psychotherapeut:innen des Hamburger Centra-Netzwerks und IfP-Kandidat:innen fallen keine Teilnahmegebühren an.

Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr von 40,- Euro auf folgendes Bankkonto:
Kontoinhaber: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Name der Bank: HASPA
IBAN: DE27200505501002153300
BIC/Swift: HASPDEHHXXX
Verwendungszweck: 0761/014.2 + Name der teilnehmenden Person

Die Fortbildung wurde von der Psychotherapeutenkammer Hamburg mit 4 Fortbildungspunkten anerkannt.

Achtung: Dieser Workshop wird als Präsenz Veranstaltung bei uns vor Ort geplant. Bei Änderungen werden wir Sie per Mail informieren.

Additional Details

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Datum und Zeit

22.10.2021, 09:00 bis 12:30 Uhr
 

Veranstaltungsarten

 

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